5-Tage-Reise, 20. bis 24. April 2016
  • Busreise
  • 4 x Übernachtung im 4-Sterne-Hotel der Zaccera Hotel Gruppe in Baveno oder Stresa
  • 4 x Frühstück
  • 4 x Abendessen
  • Örtliche Reiseleitung für die Ausflüge
  • Schifffahrten zur Isola Bella und Isola Pescatori und zurück
  • Besichtigung der Inseln Isola Bella und Isola Pescatori
  • Eintritt mit Besichtigung des Borromeo Palastes
  • Geführter Rundgang in Locarno
  • Geführter Rundgang in Domodossola
  • Geführter Rundgang in Orta
  • Schifffahrt zur Isola San Giulio
  • Besichtigung Isola San Giulio
  • Eintritt in die Botanischen Gärten der Villa Taranto
  • Peter-Bus Reisebegleitung

Preis p.P. im DZ  € 488,-

Einzelzimmerzuschlag € 144,-

Fahrt mit der Centovallibahn ab Locarno nach Domodossola (Stand Oktober 2015, Preisänderungen vorbehalten) € 38,-

REISEVERLAUF
5-Tage-Reise, HP

1. Tag Wien – Baveno / Stresa
Am Abend erreichen Sie Ihr 4-Sterne-Hotel der Zacchera Hotels Gruppe in Baveno oder Stresa. Die abwechslungsreiche Natur fasziniert am südlichen Lago Maggiore mit lieblichem mediterranen Klima.
In Baveno und Stresa, am Westufer gelegen, spazieren Sie entlang prächtiger Uferpromenaden und genießen den Blick über den zweigrößten und inselreichsten See Oberitaliens.

2. Tag Isola Bella & Isola die Pescatori
Mit dem Boot besuchen Sie heute die beiden Inseln. Die Isola Bella ist das Neuschwanstein Oberitaliens. Man kann nicht an den Lago Maggiore fahren, ohne die Isola Bella – die berühmteste der Isole – besichtigt zu haben. Im 17. Jahrhundert bauten mehrere Generationen Borromäer die Insel zu der pompösen Anlage aus, die wir heute noch sehen. Sie engagierten dafür die bekanntesten Architekten ihrer Zeit. Carlo III. Borromeo benannte sie nach seiner Frau Isola Isabella, im Laufe der Jahre wurde Isola Bella daraus. Im Barockschloss befindet sich ein Museum mit Gemälden und Fresken. Bevor Sie die Gärten betreten, müssen erst die Grotten durchwandelt werden. Sechs unterirdische Säle, dem Meeresgott Neptun gewidmet, deren Wände mit Tuffstein verkleidet und Mosaiken versehen sind. Der blühende Prunkgarten, in dem raffiniert gebaute Terrassen ineinander übergehen, ist beeindruckend. Ihre Bootsfahrt führt Sie auch zur Isola dei Pescatori. Vom See aus wirkt die Insel malerisch wie ein schönes Dorf. Ihren Namen hat sie von den Fischern, “pescatori”, erhalten, die seit Jahrhunderten hier leben. Sehenswert ist die Kirche San Bittore mit einer Apsis aus dem 11. Jahrhundert und der üppigen Ausstattung im Barockstil. Nach Ihrem Aufenthalt bringt Sie das Boot wieder zurück ans Festland.

3. Tag Fahrt mit der Centovallibahn Locarno – Domodossola
Seit mehr als 100 Jahren ist das Tessin ein Ziel der Südsehnsucht. Die Reisenden kamen wegen des tiefblauen, palmengesäumten Sees, der Magie der Farben, des Duftes der Kamelien, der weiß gepuderten Bergspitzen und wegen der Sonne. Das an der Westküste in der Schweiz gelegene Locarno gehört zu den ältesten Touristenorten im Tessin. Das Herz der Stadt ist die kopfsteingepflasterte Piazza Grande, von der die Gassen der Altstadt abzweigen und die von Restaurants und Staßencafés sowie einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumt ist. Locarno pflegt sein architektonisches Erbe, das in Lugano unter dem Immobilienboom begraben liegt. In der Altstadt finden Sie grandiose Patrizierhäuser, lauschige Innenhöfe und enge Gassen. Mit der Centovallibahn unternehmen Sie eine Zugfahrt in das mittelalterliche Domodossola. Bei Ponte Brolla am Eingang zum Centovalli folgt ein erster landschaftlicher Höhepunkt. Die Maggia, der die Bahn bisher flussaufwärts folgte, biegt hier in ihr eigenes Tal ab. Von der Eisenbahnbrücke hat man einen wunderbaren Blick auf das bizarre Flussbett mit seinen abgeschliffenen Felsformationen und tiefen Becken. “100 Täler”, wie der Name Centovalli besagt, münden nicht direkt ins Haupttal, zählt man aber all die verästelten Seitenarme hinzu, sind es weit mehr. Vorbei am Künstlerdorf Tegna verengen sich das Tal und die tiefen Schluchten; glänzende Wasserfälle, gewagten Brücken und schwindelerregenden Ausblicke mehren sich. Intragna ist der Hauptort des Centovalli. Das Dorf auf einem Felsplateau zwischen den Flüssen Melezza und Isorno ist stolz darauf, den höchsten Kampanile des Tessins zu besitzen. Von wahrlich imposanter Höhe ist auch die Eisenbahnbrücke, die sich über den Isorno schwingt, und von der sich Bungee-Jumper mutig in den Abgrund stürzen. Die Bahngleise kleben jetzt förmlich an den steilen bewaldeten Hängen hoch über dem Lauf der Melzza. Nach Verdasio und Palagnedra, wo der Fluss einen kleinen künstlichen See bildet, folgt mit Camedo bereits der Grenzort zu Italien. In Domodossola angekommen besichtigen Sie das oberitalienische Städtchen römischen Ursprungs. In der Mitte des alten Stadtkerns liegt die hübsche Piazza del Mercato. Schlendern Sie durch die Gassen, entdecken den einen oder anderen Palazzo oder lassen Sie sich in einem Straßencafe nieder, um bei einem Cappuccino die Italianià zu genießen.

4. Tag Ortasee mit Isola San Giulio & Botanische Gärten der Villa Taranto in Pallanza
Gerade einmal 13 km durchmisst der lang gezogene Lago d’Orta westlich des Lago Maggiore. Mit dem Boot fahren Sie zur Isola San Giulio. Hier gibt es historische Architektur zu entdecken und Legenden zu erzählen. Bevor die Isola San Giulio ihren Namen erhielt, soll sie sowohl ein Schlangennest als auch von Drachen besiedelt gewesen sein. Niemand, so heißt es, konnte die Insel betreten. Im 4. Jahrhundert erreichte Giulio, ein reisender Heiliger aus Griechenland, die Insel, bekämpfte die Schlangen und Drachen und ließ sich dort nieder. Die Insel der wilden Tiere wurde zur Isola San Giulio, und im 12. Jahrhundert wurde die Basilica di San Giulio erbaut. In ihr steht die bemerkenswerte schwarze Marmorkanzel aus dem 11. Jahrhundert. In der Krypta der Basilica sollen die Gebeine des Heiligen ruhen. Die Insel wurde zu einem wichtigen Wallfahrtsort mit ihrer Palastresidenz, der großen Basilika und den prächtigen Landsitzen für verschiedene adelige Bischöfe. Nach Ihrer Rückkehr mit dem Boot nach Orta entdecken Sie dieses mit seinen hübschen Häusern im Renaissance- und Barockstil und die zum See hin öffnende Piazza. Am Nachmittag erleben Sie ein Juwel italienischer Gartenbaukunst: die Gärten der Villa Taranto. In den Monaten April und Mai, wenn sich die Äste mit Myriaden von Blüten bedecken, bieten diese Bäume ein in Europa wahrscheinlich einzigartiges Spektakel. Den Namen “Taschentuchbaum” verdankt die aus China stammende Pflanze der spektakulären weißen Blüte.

5. Tag Heimreise
Heute endet Ihre Reise, und Sie verabschieden sich vom wunderschönen Lago Maggiore, seiner reichen Flora, darunter über 200 Kamelienarten. Nirgendwo anders in Europa finden sie bessere klimatische Verhältnisse, um sich zu entfalten. Am Abend erreichen Sie Wien.

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