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Silvester in Porec - Kroatien / Istrien

Busreise-Nummer: 2045442 merken
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Kroatien | Istrien | Porec

Feiern Sie Silvester in magischer und festlicher Atmosphäre in Istrien! Das ****Hotel Valamar Parentio bietet Ihnen ein einmaliges Unterhaltungsprogramm für den perfekten „Rutsch“ ins Neue Jahr!

5 Tage ab € 595,00

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Do, 29. Dez. 2022 - Mo, 02. Jän. 2023 5 Tage/4 Übernachtungen
Termin online buchen ab € 595,00
Reise ab/bis Wien 3702: Peterbus

Reiseprogramm

1. Tag: Ankunft in Porec im Laufe des Nachmittags.
2. - 4. Tag: Die Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung oder Sie nehmen an unseren fakultativen Ausflügen vor Ort teil. Das neu renovierte und modernisierte ****Hotel Valamar Parentino (ex Zagreb) ist von einem Pinienwald umgeben und nur wenige Minuten von der Altstadt von Porec entfernt. WLAN nutzen Sie in allen Bereichen kostenfrei. Jedes Zimmer verfügt über einen Balkon, Sat-TV und ein Badezimmer mit Haartrockner. Das Wellnesscenter im Hotel Valamar Parentino bietet einen Ruhebereich, Infrarotkabinen, finnische Saunen, beheizte Bänke sowie Tee und Wasser.
5. Tag: Nach dem Frühstück verlassen Sie im NEUEN Jahr Porec und treten die Heimreise an. 

Hotel & Zimmer

Das neu renovierte und modernisierte ****Hotel Valamar Parentino - ex Zagreb ist von einem Pinienwald umgeben und nur wenige Minuten von der Altstadt von Pore? entfernt. WLAN nutzen Sie in allen Bereichen kostenfrei. Jedes Zimmer verfügt über einen Balkon, Sat-TV und ein Badezimmer mit Haartrockner. Das Wellnesscenter im Valamar Parentino Hotel bietet einen Ruhebereich, Infrarotkabinen, finnische Saunen, beheizte Bänke sowie Tee und Wasser.

www.valamar.com/de/hotels-porec/zagreb-hotel
Tel.: +38552465000

Ausflugsziele

ISTRIEN

Die Halbinsel Istrien besteht größtenteils aus Kalkgestein. Die Küste ist tief gegliedert, einige Meeresarme wie der Limski-Kanal (zwischen Vrsar und Rovinj) oder die Bucht von Plomin-Fianona reichen tief ins Innenland und haben fjordähnlichenCharakter. Bedeutend ist der Fremdenverkehr an der Küste, der eine bis ins 19. Jahrhundert zurückreichende Tradition hat. Die höchste Erhebung in Istrien ist der Berg Vojak (1401 m) im U?ka-Gebirge.Wirtschaftliches Zentrum und größte Stadt Istriens ist die Hafenstadt Pula. Bekannte Badeorte sind Medulin, Rovinj, Porec, Opatija und Umag im kroatischen, sowie Koper, Portorož, Piran und Izola im slowenischen Teil; Muggia und San Dorligo della Valle in Italien.Im nördlichen und mittleren Teil Istriens liegen die Orte meist auf markanten Hügeln, was der Landschaft einen besonderen Reiz verleiht. Inneristrien ist recht dünn besiedelt. Die wichtigsten Orte hier sind Motovun, Buzet, Buje sowie Grožnjan, das vor allem durch seine Künstlerkolonie sowie durch Musikaufführungen bekannt wurde. Die Bevölkerung lebt vom seit Jahrzehnten traditionell bestehenden Tourismus, von Landwirtschaft und arbeitet in den lokalen Industriebetrieben. Weinbau wird in diesen Regionen intensiv betrieben, vor allem werden der gelbe bis grünliche, leicht bittere Malvazija sowie der helle rote Teran gekeltert. In der Gegend um Motovun werden hervorragende Trüffel gefunden, die von manchen Kennern zu den besten der Welt gezählt werden. Auch der Kaiserling (Amanita caesarea) zählt zu den istrischen Pilzspezialitäten. Das Landesinnere Istriens ist reich an bemerkenswerten Baudenkmälern. Oft sind es kleine, unscheinbare Kirchen, die mit meist gut erhaltenen Fresken beeindrucken. Am bekanntesten ist das Marienkirchlein von Beram mit einem grandiosenTotentanzzyklus. In den Feldern findet man vereinzelt sehr alte Kažuns – Schutzhütten aus Stein, die in früheren Zeiten die Bauern und Hirten gebaut haben. Die südliche Spitze der Halbinsel bildet das Naturschutzgebiet Kap Kamenjak (Capo Promontore- Rt Kamenjak oder auchDonji Kamenjak) mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. Die Küstenlänge der westkroatischen Region Istrien beträgt 537 Kilometer. An manchen Felsküstenabschnitten unter anderem nahe Rovinj und im Nationalpark Brijuni findet man direkt am Strand versteinerte Dinosaurier-Fußabdrücke.

Städte

Die kroatische Stadt Porec ist neben Rovinj und dem urbanen Zentrum von Pula die bedeutendste Küstenstadt an der Westküste der Halbinsel Istrien. Sie bezaubert mit ihrer venezianischen, historischen Altstadt sowie malerischen Uferpromenade.

Porec liegt auf einer schmalen Halbinsel, die durch die vorgelagerte kleine Insel Sveti Nikola geschützt wird. Es bildet zusammen mit angrenzenden und zum Teil eingegliederten Gemeinden das größte und vom Angebot her vielfältigste Touristenzentrum Istriens.

GESCHICHTE:

Die Gegend um Porec war schon sehr früh besiedelt, wie Funde aus dem Neolithikum sowie der Bronzezeit belegen. Um 800 v. Chr. siedelte der illyrische Stamm der Histrier in diesem Gebiet, wahrscheinlich entstand in dieser Zeit auch der erste geschützte Hafen. Das Sied-lungszentrum der Histrier, die der Halbinsel auch ihren Namen gaben, lag in Nesactium, in der Nähe von Pula. Um 100 v. Chr. gelang es den Römern, die Histrer zu besiegen. In Porec legten sie ein befestigtes Lager (castrum) an, in dessen Nähe sich eine römische Zivilsiedlung (oppidum) sehr schnell entwickelte und schon unter Kaiser Tiberius den Rang einer Kolonie (Colonia Iulia Parentium) erhielt. Die planmäßige Anlage mit den beiden Hauptstraßen Decumanus und Cardo Maximus sowie dem im Zentrum liegenden Forum ist in ihren Grundzügen bis heute erhalten.

Nach der Völkerwanderung geriet Porec von 539 n. Chr. an für etwa 250 Jahre unter oströmische Herrschaft. Aus dieser Epoche stammt das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt, die Euphrasius-Basilika. Wechselnde, zum Teil unklare und umstrittene Besitzverhältnisse kennzeichnen die nächsten Jahrhunderte, bis Venedig 1267 die Stadt einnahm und bis zum Ende der Dogenrepublik 1797 in ihrem Besitz hielt. Der heutige Baubestand entstand im Wesentlichen während dieser Zeit, doch wurde durch Bombardements im Zweiten Weltkrieg sehr viel zerstört. Häufige Pestepidemien entvölkerten Porec jedoch immer mehr, sodass die Stadt gegen Ende des 17. Jahrhundert kaum mehr als 100 Einwohner zählte.

Während der darauf folgenden österreichischen Herrschaft erholte sich Porec sowohl wirt-schaftlich als auch bevölkerungsmäßig, doch ging diese Erholung zu Lasten der kroatischen Bevölkerung, da der in Porec tagende istrianische Landtag die italienische Minderheit bevorzugte; sogar der Gebrauch der kroatischen Sprache war zeitweise per Dekret verboten.

Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde Porec bis 1943 Italien zugeschlagen. Die 1944 schwer bombardierte Stadt wurde schließlich 1954 Jugoslawien zugesprochen und gehört seit 1991 der Republik Kroatien an.

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Die beiden sich kreuzenden Hauptstraßen Decumanus und Cardo Maximus bilden damals wie heute die Hauptachsen der Altstadt von Porec.

Am Ende der Decumanus liegt der in der römischen Antike zentrale Platz, auf dem stellenweise noch römisches Pflaster zu sehen ist. Auch die Reste zweier alter Tempel (Mars- und Neptuntempel) am Trg Marafor sind noch erhalten: An der Westseite stand der Neptuntempel und, nördlicher gelegen, der große Tempel aus dem 1. Jh. Hier befand sich früher das römische Forum.

Der Fünfeckige Turm, der sich auf der Südseite des Decumanus erhebt, ist ein Relikt der mittelalterlichen Wehrmauern von Porec. Er wurde auf den Grundmauern eines älteren Turms errichtet. Einst gab es einen weiteren Turm auf der Nordseite des Decumanus, sodass das mittelalterliche Porec im Osten von zwei wehrhaften Türmen geschützt wurde.
Der nördliche Turm ist heute nicht mehr erkennbar. Er ist von den nachfolgenden Jahr-hunderten überbaut worden. Archäologische Forschungen haben aber dessen Grundmauern belegen können.

Baumeister der spätmittelalterlichen Mauern von Porec war Wernerius de Gilago, die architektonischen Details oblagen einem gewissen Walterius, wie zeitgenössische Quellen berichten. Wernerius de Gilago zählte zu den bedeutendsten historischen Persönlichkeiten Istriens im Mittelalter. Seit 1249 hielt er das Amt des Podesta inne und war nacheinander in mehreren istrischen Küstenstädten als Bürgermeister oder in öffentlichen Ämtern tätig.

Die Euphrasius-Basilika oder Euphrasiana, eine dreischiffige Basilika, wurde unter Bischof Euphrasius im späten sechsten Jahrhundert erbaut. Ihr angegliedert ist die vorbyzantinische Taufkapelle sowie das Bischofspalais. Besonders bemerkenswert sind die zum Teil gut erhaltenen Mosaiken in der Apsis. Die UNESCO erklärte dieses Bauwerk im Jahr 1997 zum Weltkulturerbe.

Vom Beginn des vierten Jahrhunderts bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts entstanden in Porec vier Kirchen. Nur die späteste aus dem 6. Jahrhundert ist gut erhalten. Die Euphrasius-Basilika und ihr zugehöriger sakraler Gebäudekomplex sind durch ihre beinahe unveränderte Baustruktur wichtige Zeugnisse spätantiker und frühbyzantinischer Kunst.

Das Romanische Haus aus dem 13. Jh. befindet sich an der Stelle, wo die Straße Decumanus und der Maraforplatz zusammentreffen. Es besitzt einen sehr interessanten Holzbalkon, ein romanisches Biforium (durch eine Mittelsäule gegliedertes Fenster mit bogenförmigem Abschluss) und monolythes Archivolt (Vorderseite eines Gewölbebogens).

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Inkludierte Leistungen

  • Fahrt im Reisebus inkl. Basisservice
  • 4 x Nächtigung im ****Hotel Parentino in Porec inkl. Halbpension
  • Neujahrs-Abendessen mit Musik und Unterhaltungsprogramm
  • jeden Abend Musik im Hotel
  • Kurtaxe

Nicht inkludierte Leistungen

Evtl. weitere Eintritte
 

Zubuchbare Leistungen der Reise

  • Tagesausflug Istrien Weinverkostung inkl. Käse und Schinken € 39,- p.P. mit örtlicher Reiseleitung (Mindestteilnehmer 20 Personen)
  • Halbtagesausflug Rovinj € 27,- p.P. mit örtlicher Reiseleitung (Mindestteilnehmer 20 Personen)
  • Schiffsausflug € 32,- p.P. mit örtlicher Reiseleitung (Mindestteilnehmer 20 Personen)

Highlights

  • Advent, Weihnachten & Silvester
  • 100% Durchführungsgarantie

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Kroatien, Porec Silvester in Porec Do, 29.12.2022 - Mo, 02.01.2023
( 5 Tage | 4 Nächte | 50 Treuepunkte )